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ästhetik und funktionalität |
funktionelle und ästhetische septorhinoplastik
Ein Eingriff an der Nase wird entweder aus ästhetischen Gründen zur Harmonisierung der Nase und des gesamten Gesichtes (ästhetische Rhinoplastik) oder zur Funktionsverbesserung der Nasenatmung (funktionelle Rhinoplastik), nach Geburtsdefekten wie Gesichtsspalten, Tumorleiden oder Unfällen (rekonstruktive Rhinoplastik) durchgeführt.
Was immer der Grund für diesen Eingriff ist, die Funktionsfähigkeit der Nase muss erhalten oder verbessert werden.
Bei über 90 Prozent der Eingriffe wird die Nase verkleinert, wenn zum Beispiel ein großer Höcker stört oder die Nase schlicht zu groß ist. Nasenvergrößerungen werden in etwa 10 Prozent der Fälle durchgeführt. Hier wird bei sogenannten Einsattelungen der Nasenrücken aufgebaut, wenn dieser zu sehr nach unten gewölbt ist. Dies kann auch nach nicht gelungenen Operationen oder nach Sportunfällen, bei der die Nase in Mitleidenschaft gezogen wurde, notwendig werden.
Ein anderes ästhetisches Problem, die schiefe Nase, kann auch zu funktionellen Störungen führen. Liegt eine Ventilationsstörung (erschwerte Atmung) vor, ist eine Nasenkorrektur auch medizinisch sinnvoll und wird von den Krankenkassen übernommen. Viele Patienten wünschen, dass bei der Beseitigung einer Funktionsstörung an der Nase gleichzeitig auch eine ästhetische Korrektur vorgenommen wird.
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