behandlung - nasenkorrektur - vorbereitungen

aesthetische medizin koeln | dr. dr. matthias siessegger | nasenkorrektur | facelifting | fettabsaugung | plastische chirurgie | botoxbehandlung


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 die praxis
1·1
  praxisinhaber
1·2
  praxisrundgang
1·3
  das team
1·4
  philosophie
1·5
  kooperationspartner
2

 behandlung
2·1
  nasenkorrektur
    
2·1·1  
nasenoperationen
    
2·1·2  
ästhetik und funktionalität
    
2·1·3  
vorbereitungen für den eingriff
    
2·1·4  
verhalten nach dem eingriff
    
2·1·5  
operationszeitpunkt
    
2·1·6  
risiken, aufwand und komplikationen
    
2·1·7  
zeitlicher ablauf nach der operation
2·2
  facelifting
2·3
  fettabsaugung *
2·4
  augenlidkorrektur
2·5
  ohrkorrektur
2·7
  brustvergrösserung *
2·8
  CAS - computer unterstützte chirurgie
2·9
  faltenbehandlung - BOTOX ®
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 ergebnisse
3·1
  bilder und behandlungserfolge
3·2
  qualitätsmanagement und kosten
3·3
  wissenschaftliche publikationen
3·4
  preise / kosten
4

 kontakt
4·1
  email
4·2
  adresse
4·3
  anfahrt
4·4
  impressum
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 links
5·1
  www.vorher-nachher-bilder.de
5·2
  www.aesthetic-operation.com
5·3
  www.computer-assisted-medicine.com
5·4
  www.uni-koeln.de/~aiz17
5·5
  www.nasenkorrektur-koeln.de
5·6
  www.dreilaenderklinik.de
5·7
  www.botox-experts.de
5·8
  www.dr-siessegger.de
5·9
  www.botox-studio.de
5·10
  www.forum-plastische-chirurgie.de
5·11
  www.nasenkorrektur-stuttgart.info
5·12
  www.koeln-fettabsaugung.info
5·13
  www.mekoko.de
5·14
  www.koeln-brustkorrektur.de
5·15
  www.dreilaenderkosmetik.de






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 vorbereitungen für den eingriff

funktionelle und ästhetische septorhinoplastik



Voraussetzung für eine erfolgreiche Rhinoplastik ist, wie bei anderen ästhetischen Eingriffen auch, eine optimale Kommunikation zwischen Patient und Chirurg. In vorgeschalteten Beratungsgesprächen gilt zu klären, was der Patient wünscht, ob seine Erwartungen erfüllbar sind, und vor allem, was der Chirurg für sinnvoll und technisch machbar hält. Dies hängt von vielen Faktoren ab. Nicht jede Nasenform passt zu jedem Gesichtsprofil und zu jeder Körpergröße.

Ziel ist es, die Nase in sich-, aber vor allem auch in Harmonie zum gesamten Gesicht sowie zum individuellen Körperbau und Typ zu gestalten.

Spezielle Faktoren, die das Vorgehen beeinflussen, sind die individuelle Anatomie, die Struktur des knöchernen und knorpeligen Nasengerüstes, die Textur und Dicke der Haut und das Alter. Ein gutes Beratungsgespräch umfasst einen mehrstufigen Dialog zwischen Operateur und Patient. Der Patient muss Gelegenheit haben, die Information, die der Arzt anbietet, zu verstehen und seine Vorstellung gegebenenfalls zu korrigieren.

Computerunterstützte Simulationen können hilfreich eingesetzt werden, wenn es darum geht, ein Operationsziel zu definieren.

Der Operateur ist auf umfangreiche Informationen des Patienten angewiesen. Dazu zählen insbesondere die Funktionsfähigkeit der Nase, bestehenden Allergien, regelmäßige Medikamenteneinnahmen und vorangegangene Operationen.

Nach Festlegung des operativen Vorgehens können im Vorfeld Untersuchungen durch den Hausarzt nötig werden, um die Operations- und Narkosefähigkeit zu untersuchen.

Das Rauchen sollte 1 Woche vor und nach dem Eingriff eingestellt werden, da Nikotin die Wundheilung nachhaltig stören kann. Sogenannte Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. acetylsalicylsäurehaltige Medikamente wie Aspirin und ASS) sind 8-10 Tage vor der Operation abzusetzen, da diese Mittel die Blutungsneigung deutlich verstärken. Bei einer bestehenden Marcumarbehandlung muss in Absprache mit dem behandelnden Hausarzt oder dem Internisten eine medikamentöse Umstellung erfolgen.

Ausgiebiges Sonnenbaden ist in der letzten Woche vor der Operation zu vermeiden. Der Patient sollte darauf vorbereitet sein, dass in den ersten Tagen nach einer Nasenoperation übliche Alltagstätigkeiten nur eingeschränkt bewältigt werden können. Desweiteren ist dafür Sorge zu tragen, dass der Patient aus der Praxis oder der Klinik abgeholt wird und zumindest für die ersten 24 Stunden, besser 48 Stunden nicht alleine bleibt.

Eine Begleitperson ist zwar in der Regel nicht aus medizinischen Gründen notwendig, aus psychologischen Erwägungen doch oftmals außerordentlich hilfreich. Der Patient sollte eine Ruhezeit von etwa 10 Tagen einplanen, um in der postoperativen Phase nicht unter Druck zu geraten.

Nach der Entlassung aus der Praxis oder der Klinik bleibt der Patient mit dem Operateur in engem Kontakt. Naturgemäß ist die Nasenatmung nach einer Rhinoplastik vorrübergehend reduziert. Falls eine Nasentamponade notwendig ist, wird diese in der Regel am ersten oder zweiten Tag entfernt.

Der Nasengips sollte etwa 10 Tage ganztags getragen werden, danach wird ein Tapeverband angelegt. Dieser Pflasterverband ist sehr wichtig. Er stabilisiert und beeinflusst die Wundheilung günstig. Besonders bei deutlich verkleinernden Nasenkorrekturen ist es ratsam, in den ersten 6 bis 8 Wochen den Nasenrücken nachts zu pflastern.


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