| 2·8·1 |
computer assisted surgery |
aesthetische medizin - plastische chirurgie - schönheitschirurgie - köln
Im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung werden vermehrt Computertechniken in der Medizin eingesetzt.
Chirurgische Navigationssysteme und Simulationsprogramme sind daher wichtiger Inhalt medizinischer Forschungungsprojekte.
Seit kurzer Zeit ermöglichen manche Systeme eine detaillierte Operationplanung und werden in der Implantologie und in der Ästhetisch- Plastischen Gesichtschirurgie eingesetzt.
Nach Auswertung der Patientendaten im Vorfeld einer geplanten Operation lassen sich die Ausdehnung des Eingriffes, Risiko und Nutzen deutlicher einschätzen. Damit geben diese modernen Techniken dem Chirurgen wichtige Hinweise, erlauben aber auch dem Patienten eine präzise Vorstellung des angestrebten Operationsergebnisses zu entwickeln.
Vor diesem Hintergrund ist die Computer Unterstützte Chirurgie heute richtungsweisend für eine sichere und gewebeschonende Medizin.
Deutschland ist nach wie vor international führend im Bereich der Medizintechnik. Nicht nur die Technologie der Computer Assistierten Chirurgie (CAS) , sondern auch die der Mikrochirurgie und chirurgischen Mikrosystemtechnik wurde in Deutschland entwickelt: Technologien, die heute die Grundlage bilden für moderne und gewebeschonende Verfahren der Gesichtschirurgie.
Seit der Gründung des interdisziplinären Arbeitskreises für Computer Assistierte Chirurgie (ACAS) im Jahr 1999 durch die Kölner Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie werden zunehmend computer assistierte Operationsmethoden in der Patientenversorgung eingesetzt.
Kölner Gesichtschirurgen tragen maßgeblich dazu bei, die chirurgische Navigation als ein Spezialgebiet der Computer Assistierten Chirurgie (CAS) zu etablieren.
In der Zusammenarbeit mit anderen etablierten Klinikzentren werden neue Impulse für Innovationen und immer mehr patientenorientierte Verfahren zu erwarten sein.
Kernspintomographie ‘MRT’ Rekonstruktion:

Abb. 1 : 3D-Rekonstruktion aus geschichtetem MRT Datensatz |
MINOLTA ‘VI-900’ 3D-Laser-Scanner:

Abb. 2 : Minolta VI-900 3D-Laser-Scanner |

Abb. 3 : unbearbeitete 3D-Scan-Daten |

Abb. 4 : Konvertierte 3D-Scan-Daten in 3D Software |
Digitale Rekonstruktion in 3D-Software:

Abb. 5 : Textur für 3D-Rekonstruktion |

Abb. 6 : Low-Resolution Wireframe |

Abb. 7 : High-Resolution Wireframe |

Abb. 8 : High-Res Wireframe in schattierter Echtzeit Ansicht |

Abb. 9 : Computer generierte Berechnung aus Textur und Wireframe (Rendering) |
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