Hängebrüste durch Wechseljahre: Wie stark ist der Einfluss?

Hängebrüste durch Wechseljahre

In den Wechseljahren verändert sich der weibliche Körper. Während der Östrogenspiegel in der Pubertät steigt, sinkt er in den Wechseljahren wieder. Dadurch können Hitzewallungen entstehen, das Gewicht kann ansteigen und viele Frauen leiden unter Stimmungsschwankungen. Auch auf die Brüste hat das Klimakterium konkrete Auswirkungen: Eine Studie der International Health Foundation (siehe www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15223108) gibt an, dass etwa jede fünfte Frau nach den Wechseljahren eine Körbchengröße zulegt.

So verändert sich der Körper in den Wechseljahren

Zwischen dem 40. und dem 58. Lebensjahr lässt die Produktion der Östrogene in den Eierstöcken nach und der Zyklus wird immer unregelmäßiger, bis die Regelblutung schließlich ganz ausbleibt (Menopause). Durch die hormonelle Umstellung des Körpers kann es zu Haarausfall (durch mehr Testosteron im Körper), Hautveränderungen, Osteoporose oder Blasenschwäche kommen. Dazu kommen Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Abgeschlagenheit und Stimmungsschwankungen.

Gewichtszunahme ist typisch für die Wechseljahre

Auch die Gewichtszunahme ist typisch für die Wechseljahre, denn die hormonelle Umstellung sorgt für einen verlangsamten Stoffwechsel und eine verminderte Fettverbrennung. Folglich sinkt mit steigendem Lebensalter der Kalorienbedarf. Frauen, die dennoch während der Wechseljahre wie gewohnt weiter essen, nehmen schließlich zu. Diese Frauen bekommen mit der Gewichtszunahme häufig auch größere Brüste. Laut einer niederländischen Studie der International Health Foundation wächst die Brust jeder fünften Frau im Klimakterium um eine Körbchengröße. Gleichzeitig wird das Bindegewebe mit dem Alter immer schwächer. Die großen Brüste können daher schnell anfangen zu hängen.

Um einem Hängebusen entgegenzuwirken gibt es verschiedene Maßnahmen, wie zum Beispiel das Brustgewebe durch einen gutsitzenden BH zu entlasten oder die Brustmuskulatur durch gezielte Übungen zu stärken. Zudem unterziehen sich viele Frauen einer sogenannten Hormonersatztherapie um die Beschwerden der Wechseljahre grundsätzlich abzufedern. Letztendlich spielt aber bei der Entstehung von Hängebrüsten auch die persönliche Veranlagung, und damit die Stabilität des Bindegewebes, eine entscheidende Rolle.

Fazit

In den Wechseljahren verändert sich der weibliche Körper. Neben den klassischen Beschwerden des Klimakteriums, wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, kommt es während der Wechseljahre oft zu einer Gewichtszunahme, bei der häufig auch der Busen größer wird. Gleichzeitig nimmt die Elastizität des Bindegewebes ab und unschöne Hängebrüste können entstehen.

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Foto: © leroy / stock.adobe.com

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