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Welche Faltenarten gibt es?

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Faltenbehandlung Köln

Eins ist klar: Dem ganz normalen Alterungsprozess kann niemand entgehen. Auch wenn wir es noch so gerne möchten, die Zeit können wir nicht anhalten. Wir gewinnen zwar viel an Wissen und Erfahrung im Laufe der Jahre hinzu, begleitend dazu verändert sich aber unser Aussehen: Unsere Haut altert! Als Kind ist sie feinporig und zart, in der Pubertät meist fettig, im Erwachsenenalter trocken, ölig oder vom Mischhauttyp – und bildet Falten aus, vor allem im Gesicht. Woher kommen eigentlich diese Falten und was können wir gegen sie tun?

Zeitalterung und Lichtalterung

Generell unterscheidet man zwei Arten von Hautalterung:
Einerseits trägt die Zeitalterung zur Bildung der Falten bei. Sie hängt mit dem biologischen Alter sowie der individuellen Lebensweise zusammen. Andererseits ist auch die Lichtalterung, die z. B. durch Sonneneinwirkung hervorgerufen wird, verantwortlich für die „Furchen“.

Wenn wir älter werden, verlieren die faserigen Bestandteile, die unsere Haut glatt und geschmeidig halten, an Elastizität. Auch die Wirkung von Kollagen, das als Wasserspeicher fungiert und die Haut prall macht, geht mit der Zeit verloren. Die Haut wird in der oberflächlichen Schicht trocken, denn Fettstoffe und Feuchtigkeit nehmen ab. Dadurch werden die Oberhaut und die darunterliegende Lederhaut immer dünner und damit leicht verletzbar. Es bildet zudem sich ein schwächeres Bindegewebe, das auf äußere Reize wie Sonnenlicht empfindlich reagiert. Alles zusammen verringert die Spannkraft der Haut und führt zur Runzel- und Faltenbildung.

Häufige Faltenarten

Über unser Gesicht verteilt können verschiedene Einflüsse zur Ausprägung diverser Falten führen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die häufigsten Faltenarten:

  • Stirnfalten
    Sie entstehen aufgrund einer starken Stirnmuskel-Aktivität. Zieht sich dieser z. B. beim Stirnrunzeln während einer Diskussion zusammen, beginnt die Haut Querfalten auf der Stirn zu schlagen, die sich mit der Zeit eingraben. Eine weitere Ursache können auch Schlupflider sein, da betroffene Personen dazu neigen, ihre Augenbrauen sehr häufig anzuheben. Somit wirft die Stirn automatisch Falten, die sich irgendwann vertiefen können.
  • Zornesfalte
    Der Mediziner nennt sie Glabellafalte. Sie trägt zu einem negativen, unfreundlichen oder ziemlich angespannten Gesichtsausdruck bei. Bereits in jungen Jahren kann es durch Veranlagung zu dieser Zornesfalte zwischen den Augen kommen. Sie kann aber auch im Laufe der Zeit entstehen und sich mit zunehmenden Alter verstärken. Übrigens: Menschen, die konzentriert und auf intellektuell hohem Niveau arbeiten, sind besonders anfällig für die Zornesfalte, da sie auch durch übermäßige Anspannung der in diesem Bereich angesiedelten Gesichtsmuskeln entstehen kann.
  • Krähenfüße
    Diese kleinen Fältchen treten rund um die Augen auf. Vor allem, wenn der Betroffene die Augen zusammenkneift, werden sie sichtbar. Und das geschieht meistens beim Lachen – weswegen Krähenfüße auch als Lachfalten bezeichnet werden und ein Gesicht durchaus noch sympathischer erscheinen lassen können. Wenn die Krähenfüße nicht nur beim Lachen auftreten und immer sichtbar sind, fühlen sich viele Betroffene von den Falten gestört.
  • Nasenfalten
    Sie entstehen zwischen Nasenrücken und Augenwinkel und werden auch als Bunny Lines (Häschenfalten) bezeichnet. Der Name stammt von der Art, in der Hasen mit ihren kleinen Näschen zucken und entstehen bei Menschen, die häufig ihre Nase hochziehen oder rümpfen. Auch bei trockener und/oder sonnengeschädigter Haut können die Nasenfalten entstehen. Sie lassen das Gesicht oft alt, ungesund, gestresst, streng oder verbraucht aussehen.
  • Nasolabialfalten
    Sie verlaufen von den Nasenflügen zu den Mundwinkeln und entstehen meist durch eine starke Gewichtsabnahme. Weiterhin sind viel Stress, wenig Schlaf sowie Alkohol und Nikotin Ursachen für ihre Ausbildung. Je älter eine Person wird, desto stärker werden auch die Nasolabialfalten. Dies hängt auch mit der Schwerkraft und dem erschlaffenden Bindegewebe zusammen. Liegen stark ausgeprägte Nasolabialfalten vor, wirken Betroffene nicht nur älter, sondern häufig auch verbissen und verhärmt.
  • Lippenfalten
    Sie entstehen aufgrund diverser Umwelteinflüsse (Sonnenlicht/direkte, lange Sonnenbäder) und/oder Veranlagung. Auch eine verstärkte Aktivität der Muskeln rund um die Lippen und des Mundes kann die Entstehung und Stärke von Lippenfalten fördern. Dies geschieht z. B. beim Rauchen. Störend empfinden vor allem Frauen die Fältchen, wenn der Lippenstift hineinläuft und so kein gepflegtes Äußeres vermuten lässt.
  • Marionettenfalten
    Hiermit werden zwei steile und tiefe Falten beschrieben, die sich vom Mundwinkel bis zum Kinn ziehen und einen missmutigen oder auch traurigen Gesichtsausdruck verleihen. Sie werden auch Mentolabialfalten genannt und haben einen großen Anteil am Gesamtausdruck des Gesichtes.
  • Kinnfalten
    Sie treten vor allem im reiferen Alter auf und werden von den Betroffenen als unschön empfunden, da sie nicht nur das Aussehen des Gesichts, sondern auch die Konturen des Kinns komplett verändern.
  • Halsfalten
    Nicht nur unser Gesicht zeigt auf Dauer Zeichen der Zeit, auch die Haut am Hals ist anfällig für Falten. Wenn sie im Laufe der Jahre schlaffer wird, beginnt sie häufig unterhalb des Kinns zu hängen. Die Haut wird sozusagen lose und beugt sich der Schwerkraft. Oftmals werden die Auswirkungen der Halsfalten auch uncharmanterweise als „Truthahnhals“ bezeichnet.
  • Faltenbehandlung in Köln

    All die genannten Falten kann Dr. Dr. Siessegger in seiner Praxis „aethetische medizin koeln“ entfernen oder zumindest mildern. Hierfür wird – je nach Befund und Faltenart – BTX, Hyaluronsäure oder eine Kombination aus beiden Substanzen angewendet.

    Wenn Sie sich für die Behandlung interessieren und Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren!

    Weitere Informationen unter:
    http://www.aesthetische-medizin-koeln.de/faltenbehandlung-koeln/

Bild: © Prostock-studio / elements.envato.com

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